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Acrylmalerei

„Tokyo Ghoul“

Inspiriert von dem japanischen Anime „Tokyo Ghoul“ entstand ein Leinwandprojekt, welches den Hauptprotagonisten in seiner transformierten Form darstellt. Der düstere Anime spielt in einem fiktiven Tokio, der Hauptstadt Japans und thematisiert das schwierige Doppelgänger-Leben von Ghulen, die versuchen ihre Identität geheim zu halten und sich in die normale Gesellschaft zu integrieren, wobei sie mit zahlreichen Problemen konfrontiert werden. Die Maltechnik zeichnet sich durch ein in zwei Ebenen unterteiltes System aus, bei dem beide Layer, durch eine Outline fokussierte Darstellung, vollständig zu sehen sind. Die japanischen Schriftzeichen bedeuten übersetzt den Namen der Serie.

„Gintama“

Inspiriert von dem in Japan sehr bekannten Anime „Gintama“ entstand ein Leinwandprojekt, welches die Hauptcharaktere darstellt. Der besondere Humor der Serie, welcher sich wie ein roter Faden durch die doppeldeutigen Handlungen zieht, sollte in dem Bild fokussiert und zum Ausdruck gebracht werden. Die Maltechnik zeichnet sich durch ein in zwei Ebenen unterteiltes System aus, bei dem beide Layer, durch eine Outline fokussierte Darstellung, vollständig zu sehen sind.

„Gintama“ spielt in einer fiktiven Edo-Periode (1603 bis 1868) und ist ein großer Meta-Anime, der die bunte Figurenwelt, die Stilmittel des Genres sowie die japanische Gesellschaft und ihre Geschichte auf die Schippe nimmt. Die Serie richtet sich insbesondere an ein Publikum, dass mit Figuren aus anderen Animes vertraut ist.

„Yesod“

Silberne Sichel am Himmelszelt
Weißes Licht die Nacht erhellt
Spendet Trost und Sicherheit
Jederzeit zum Wandel bereit.

Dunkle Narben am Horizont
Werfen Schatten an die Front
Stiller Zeuge in der Nacht
Hält über jeden Wacht.

Roter Glanz die Erde streift
Schwarzes Blut das Wasser bleicht
Dunkle Wünsche in der Nacht
Schwarze Träume sind erwacht.

Schönheit die mich fasziniert
Körper der stets variiert
Ziehst die Blicke magisch an
Umfangen von deinem Bann.

Saskia Alberts

Acryl auf Leinwand mit einem schwarzen Eisenrahmen, welcher ursprünglich Teil eines Spiegels war und in Norddeutschland auf einem Landgut gefunden wurde.

„Der Schrei“

– Kunst, ein emotionales Déjà-vu,
eine zu Papier gebrachte Leidenschaft,
eine Spur der Vergangenheit und Erinnerung,
ein Zeichen von menschlicher Existenz.

Eine mit Acryl auf A2 Papier gemalte Adaption des bekannten Gemäldes von Edvard Munch „Der Schrei“ 1893.

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